Garten- & Landschaftsbau
Außenanlagen in Düsseldorf gestalten
Nach dem Rohbau ist das Grundstück meist eine Erdfläche. Daraus wird ein Grundstück, das man benutzen kann.

Die Gestaltung von Außenanlagen führt alles zusammen, was wir sonst einzeln ausführen: Erdbau, Entwässerung, Mauern, Stufen und befestigte Flächen. Am Ende steht ein Grundstück, auf dem Höhen, Wege und Wasserführung zusammenpassen.
Wir fangen bei den Höhen an. Wo darf Wasser hin, wo auf keinen Fall — und wie kommt man ohne Stufe an die Haustür, in die Garage und in den Garten? Aus diesen Antworten ergeben sich Gefälle, Mauern und Treppen fast von selbst.
Erst danach wird über Material gesprochen. Ein Belag, der nicht zum Aufbau und zur Nutzung passt, sieht im Prospekt gut aus und im dritten Winter nicht mehr.
Was zur Gestaltung einer Außenanlage gehört
- Geländemodellierung und Höhenanpassung
- Zufahrten, Stellplätze und Hausvorplätze
- Terrassen, Sitzplätze und Gartenwege
- Garten- und Stützmauern zur Abfangung von Hängen
- Treppenanlagen und einzelne Blockstufen
- Entwässerung: Rinnen, Einläufe, Sickerflächen
- Rasengitter- und versickerungsfähige Flächen
- Vorbereitung der Flächen für Rasen und Bepflanzung
In Abschnitten bauen ist möglich
Nicht jede Außenanlage muss in einem Zug fertig werden. Sinnvoll ist nur, die Reihenfolge einzuhalten: Was unter der Erde liegt, muss vor den befestigten Flächen fertig sein — Leitungen nachträglich unter einer fertigen Terrasse zu verlegen, kostet die Terrasse.

Weitläufiger Vorplatz vor einer Garagenzeile mit durchgehendem Plattenbelag 
Angelegte Zufahrt und Hoffläche zwischen zwei Wohngebäuden am Abend 
Hoffläche aus großformatigen Platten mit mittiger Entwässerungsrinne zwischen zwei Neubauten 
Zufahrt aus Rasengittersteinen an einem Neubau, seitlich mit Plattenweg abgesetzt 
Splittfläche und Plattenweg entlang eines Neubaus, Außenanlage im Aufbau
